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Ausstellung & Verkauf Savornin & Vébé „Bewegung“

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Entdecken Sie vom 1. bis 31. Mai 2026 die Gemäldeausstellung „Mouvement“ der Künstler Vébé (Malerei) und Jean-François Savornin (Malerei und sakrale Kunst) in der Galerie de l'Ancien Presbytère.

Ausführlich

Jean-François Savornin: Künstler, Maler und Musiker.

Jean-François Savornin wurde am 22. Oktober 1943 in Toulouse geboren und ist Maler sowie Begründer der Heliquadrismus-Bewegung.

Der Héliquadrisme besteht darin, Bilder paarweise zu malen, sodass diese Bilder zwar unterschiedlich sind, aber demselben Thema folgen.

Die Bilder verschmelzen zu einem Ganzen, wenn man sie nebeneinanderstellt.

Der Maler konzipiert sein Werk jedoch so, dass das Motiv, unabhängig davon, an welchen Seiten man diese Bilder zusammenfügt, einen Sinn ergibt und sich von der vorherigen Anordnung unterscheidet, und zwar für alle vier Seiten des Bildes.

Intarsien auf Holz: Die Werke befinden sich auf alten Holztafeln, die Verzierungen sind aus Metall, die Intarsien mit Steinen.

Eine neue, traumhafte und symbolische zeitgenössische Kunst mit dem Herzen als Hauptthema.

Vébé: Sumi-e-Malerin

Vébé wurde in Senlis geboren und lebt und arbeitet in den Alpes de Haute-Provence.

Die Bewegung: Essenz des Lebens, sie bestimmt jeden Atemzug, jede Geste, jede Verwandlung der Materie.

In dieser Ausstellung erforsche ich die Bewegung des Körpers oder der Materie von einem Punkt zum anderen in all ihren Dimensionen: geradlinig, kreisförmig oder kurvenförmig.

Die fließende, freie Tinte wird zum Träger dieser sichtbaren oder angedeuteten Bewegungsbahnen.

Jeder Strich, jeder Fluss erzählt von einer Dynamik: Die geradlinige Bewegung symbolisiert die Richtung, die Entscheidung. Die kreisförmige Bewegung verkörpert die Geschmeidigkeit, die Anpassung, den Tanz.

Mit dieser Geometrie der Bewegung vermischt sich die tiefe Energie der fünf Elemente: Holz, Erde, Feuer, Metall und Wasser.

Diese Urkräfte, die aus dem östlichen Denken stammen, durchdringen jedes Gemälde und schaffen einen Dialog zwischen Materie und Geist, Geste und Absicht, Chaos und Harmonie.

Die Ausstellung „Mouvement“ lädt den Betrachter somit zu einer sinnlichen Reise ein, einer stillen Durchquerung, bei der der Blick der Tinte folgt, so wie man dem Wind im Gras, den Wellen auf dem Wasser oder den Schritten auf einem vergessenen Pfad folgt.

Meine künstlerische Praxis wurzelt in einer innigen Beziehung zur Materie: der Geste und der Stille.

Da ich schon in jungen Jahren mit der Ölmalerei begonnen habe, habe ich nie aufgehört, neue Ausdrucksformen zu erforschen, zu erlernen und auszuprobieren, sei es durch Kohle, Aquarell, Acryl, schwarze Tinte, Radierung oder plastische Gestaltung.

Jedes Medium eröffnet mir einen anderen Raum, eine einzigartige Art, mit der Welt in Dialog zu treten.

Kunst ist für mich eine Art, den Augenblick zu leben, das Unsichtbare zu offenbaren, das Unerwartete anzunehmen. In diesem Streben nach Präzision und Schlichtheit hat sich Sumi-e seit mehreren Jahren für mich durchgesetzt. Diese strenge Kunst wurde mir von Robert Faure vermittelt, einem Meister dieser Kunst; ich habe sieben Jahre lang seinen Unterricht besucht. Er hat meinen Blick tiefgreifend verändert, indem er mich dazu brachte, nicht mehr das Äußere der Dinge zu malen, sondern ihren Atem.

Mein Werdegang ist geprägt von neuen Horizonten: In Paris habe ich zeitgenössische Formen wie Body Art und Konzeptkunst studiert, in Marseille habe ich mich als Einzelkünstlerin versucht und bei „Festifemmes“ ausgestellt, in China habe ich in Peking und Shanghai Künstler getroffen, die meine Sensibilität für die Geste und die Energie des Strichs bereichert haben.

Als Gründerin des Vereins „Plateau d’Artistes“ glaube ich fest an die Kraft des Kollektivs.

Diese Struktur entstand vor einigen Jahren und hat bereits fünf Ausstellungen in den Alpes de Haute Provence ermöglicht, wobei die einzigartigen Praktiken von Künstlern der Region in den Vordergrund gestellt wurden.

Heute sehe ich mich als eine Studentin, die von Neugier, Experimentierfreude und dem Wunsch zu lernen angetrieben wird.

Meine Arbeit ist ein nie endender Prozess: Sie ist ein Weg der inneren Wandlung und zugleich ein Ort der Begegnung mit anderen, ein Ort, an dem die Malerei zu Atem, Erinnerung und Präsenz wird.

Vernissage am 2. Mai um 18 Uhr.

Organisiert vom Musée de la Faïence in Moustiers-Ste-Marie

Grundsteuer

Eintritt frei.

Umgebungen
  • Dorfzentrum

Kontakt

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04360 Moustiers-Sainte-Marie

Gesprochene Sprachen : französisch

Öffnungszeitraum

Vom 01/05 bis 31/05/2026 täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr.

Daten aktualisiert auf
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